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Eine Hommage an den (unbekannten?, zweifelhaften?) Verfasser des mit Oxymora und Paradoxien durchzogenen Spottgedichts!
Ich weiße darauf hin, dass sich hinter dem Weiterlesen-Button ein Gedicht verbirgt!!!

Dunkel war's, die Lamp schien helle,

eingehüllt die nackte Maid,
als ein Maler blitzeschnelle
zeichnend vor dem Blatte weilt.

Im Raum, das saßen stehend Leute,
ruhig ins Papier vertieft,
als die Dame vorn links, ganz hinten
leicht die Staffelei weghievt.

Und auf einem kleinen Lager,
das den ganzen Raum einnahm,
erstreckte sich doch etwas hager
der fetten Nackten g'stützter Arm.

Sie saß da unten urgemütlich
wobei das Stehen schwer ihr fiel,
und hing am Balken, den Kopf ganz südlich
wie 'n nasser Sack, jedoch mit Stil.

Die Lehrkraft bot ihr lohnend Wissen,
damit die Leut fortan nicht schmollen,
doch ließ der Neuling oft vermissen,
gebührend Respekt dem Modell zu zollen.

Darf‘s a bisserl mehr sein?

Mit Kürzel nicht unbedingt zum Ziel
Mit Kürzel nicht unbedingt zum Ziel

Früher wurden viele Worte nicht abgekürzt, ihr ursprünglicher Sinn war somit immer verständlich und vor allem bestanden sie nicht aus kurzen Anglizismen. Heute, also heute steige ich nicht mehr...

Musik (und meist noch mehr) liegt in der Luft
Musik (und meist noch mehr) liegt in der Luft

Noch bis vor wenigen Jahren gab es in einigen ausgewählten Kaufhäusern eine leise musikalische Berieselung aus den Lautsprechern. Dies sollte (laut Forschungsergebnissen – keine Ahnung, wie DIES...

Alternative Welten
Alternative Welten

WENN das Kind in den Brunnen gefallen ist,geht es darum,wie man es am besten und effektivsten wieder herausholt.(Schadenbegrenzung) BEVOR das Kind innen Brunnen gefallen ist,geht es darum,wie es...

Zu guter Letzt

Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

Ohne Buchstaben keine Worte, keine Texte und folglich kein NONrelevant.

Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

Fassen Sie sich also ein Herz und helfen Sie mir, den Buchstaben zu helfen. Spenden Sie jetzt!

Ihr Geld fließt direkt und ohne Umwege an meine 26 lateinischen Helfer.** Versprochen!
Je mehr Sie spenden, desto wahrscheinlicher ist es, dass meine armen Buchstaben sich irgendwann in Zukunft vielleicht eine eigene Existenz aufbauen können und endlich ihre Worte frei wählen dürfen.
Verdient hätten sie es! ***


(Das ist übrignes ein Spenden-Button und möchte gedrückt werden. Ganz herzlich!)

Wenn Sie der Meinung sind, meine Texte sind Ihr Geld nicht wert und denken, Sie können es besser, dann helfen Sie mir halt anderweitig.

Wie?
Lesen Sie hier.


Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!

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