Bild und Werk: Angela Eberhard
Bild und Werk: Angela Eberhard

Wir heißen Sie herzlich willkommen
in unserer kleinen Gedanken-Abstellkammer NONrelevant!

Was soll das denn sein? Da sind wir uns auch noch nicht ganz sicher.
Was wir allerdings wissen: NONrelevant ist keine Dampfmaschine und vor allem kein Blog. Was NONrelevant genau ist, überlassen wir dem Urteil des gelehrten Betrachters.

Ja, Sie lesen richtig, wir Siezen Sie. Für den Anfang wollen wir es auch erst mal dabei belassen. Wenn wir uns zu einem späteren Zeitpunkt besser kennengelernt haben sollten, können wir ja über ein „Du" nachdenken!

Bis dahin

Tanja und Jochen
NONrelevant
Wer nicht selber denkt, für den wird gedacht!

P.S.: Ein paar erklärende Worte zum Aufbau von NONrelevant, damit Sie sich auf dieser hochkomplexen Internetseite auch zurechtfinden. Zur „Seite 1“ muss ich wohl nichts sagen, versteht sich von selbst? Wenn es sich nicht von selbst versteht: Auf der ersten Seite haben wir für Sie unsere aktuellsten Artikel chronologisch zusammengestellt. Unter dem Menüpunkt „Unser Block“ finden Sie kurze Geschichten von uns (Tanja / Jochen). Dann gibt es da noch „15 Minuten Ruhm“ und die reizenden „Liebesbilder“ von Tanja. „Gedachtes“ ist in folgende Unterpunkte unterteilt:

 


Flatulenzen im Kopf

Flatulenzen in meinem Kopf entstehen immer dann, wenn ich gewisse Abläufe, Aussagen oder Situationen nicht nachvollziehen kann. Komme ich auch nach mehrstündiger Kontemplation zu keinem für mich sinnvollen Ergebnis, lege ich mein Unverständnis über das Thema zur Seite und lasse es ein paar Tage ruhen. Nach einer gewissen Zeit denke ich nochmals darüber nach. Hält mein Unverständnis immer noch an, teile ich das in dieser Kategorie mit. Deswegen kann es in „Flatulenzen im Kopf“ manchmal zu übel riechenden Absonderungen kommen. Damit ich die Geruchsorgane der verehrten Leserschaft mit meinen teilweise stinkenden Bonmots nicht zu sehr belästigen, zünde ich zwischendurch immer mal wieder ein virtuelles Streichholz für sie an. So wie das hier: „Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, dass der Verfasser etwas gewusst hat!" Johann Wolfgang von Goethe.

Verdacht“ 
Wer schwache Nerven hat, sollte diese Seite tunlichst meiden. Kinder müssen in Begleitung eines Erwachsenen sein, oder sich bereits eine eigene Meinung gebildet haben!

Durchgedacht 
Dieses Untermenü haben wir nur eingebaut, um das Niveau etwas zu heben. Hier lassen wir kluge Menschen zu Wort kommen, in der Hoffnung, dass wir auf die Feuilleton-Leser vielschichtig und intellektuell wirken. Deswegen gibt es in dieser Kategorie auch keine Bilder.


Vorbeigedacht

Bildungsvorteil durch Überschriften. In unserer schnelllebigen Gesellschaft finden immer weniger Menschen noch die Zeit, komplexe Artikel zu lesen. Um diesem Wandel gerecht zu werden, wird es auf VORBEIGEDACHT nur lang gezogene Überschriften geben; Inhalte haben eh zu viele Buchstaben.
VORBEIGEDACHT, das voll hippe, total angesagte, zu Recht verkannte und vergessene sowie staatlich geprüfte Nachrichtenblatt auf NONrelevant, das nicht nur gänzlich auf Glyphosat verzichtet, sondern auch auf Inhalte.
Für alle Ökos da draußen:
Der Strom zum Betreiben unsere Internetseite beziehen wir aus lediglich einer einzigen Kartoffel (natürlich 100% rein biologisch)! Außerdem verzichtet das Magazin gänzlich auf Fleisch und Milchprodukte. So können auch Veganer sorgenfrei und ohne schlechtes Gewissen über die Seiten grasen. Beim Schreiben der Texte kam kein Tier zu Schaden! Ähnlichkeiten zu lebenden wie auch toten oder noch nicht geborenen Personen sind rein zufällig und auch dann nicht gewollt, wenn sie gewollt waren. Außerdem entzieht sich NONrelevant jeglicher Haftung der angegebenen Links. Suchen Sie selber nach Pornoseiten! Für Katzen in der Mikrowelle übernimmt NONrelevant ebenso keine Haftung wie für Kühe im Backofen. Und bedenken Sie; auf dieser Seite herrscht Gurtpflicht. 

Die ersten 27593 Monate sind völlig gratis, wenn Sie danach ein Abo für 2 Tage abschließen!



Ach ja, ich, Jochen, behalte mir vor, alle Texte im Nachhinein noch mal zu überarbeiten. In den meisten Fällen mache ich das sogar.
Vielleicht sollte ich noch mal darauf hinweisen, dass es sich bei unseren Texten nicht um faktenbasierte Nachrichten handelt. Jedoch basieren sie grob auf wahren Ereignissen, manchmal!

 

Schon vor meiner Geburt wollte ich im warmen Bauch meiner mich austragenden Mutter verweilen. Ich hatte keine Lust auf diese EMOTIONSLOSE Welt, was sicher auch die Tatsache ausdrückt, dass ich eine Zangengeburt war.
Mein Glück, dass es ein superheißer (nach meteorologischen Statistiken über 30 Grad) Sommernachmittag war, an dem ich das gleißend helle Licht der Welt erblickte. Mein Pech, dass es in Deutschland auch Winter gibt (die derzeit immer länger zu werden scheinen).
Leider kann ich mit solch einem Wetter in den mindestens fünf Monaten eines jeden Jahres in Deutschland rein gar nichts anfangen, war mir doch vor und bei der Geburt, als würde es nie kalt um mich herum werden. Doch es wurde kalt. Jedes Jahr wieder. Sämtliche Temperaturen unter 25 GRAD CELSIUS (Jahresmittel eines afrikanischen Landes) sind eine Qual für mich, ein Leben mit Sonne und Wassersport mein Himmel auf Erden.
Ich wurde nicht gefragt, ob ich in diese Welt kommen wollte, ich hatte sie mir auch anders vorgestellt, nicht unbedingt leichter, einfach nur anders.
Ansichten sind von Person zu Person verschieden, daher häufen sich im Netz auch in den letzten Jahren immer mehr Kommentare der Menschen, die ständig und überall ihren SENF zu allen Themen abgeben müssen und irgendwie doch keine geeignete Plattform für sich finden.
Da viele Menschen die für sie wichtigen Anschauungen als relevant auch für alle anderen ansehen, möchte ich als unwichtige Person die wirklich relevanten Themen auf dieser unrelevanten Internetseite beleuchten.

Willkommen bei Tanja Relevanta.

 

Es gibt ein paar Dinge, die ich ungern mache. Dazu gehört, über mich selbst zu reden, oder in diesem Fall, zu schreiben. Doch der Titel weckt womöglich eine gewisse Erwartung und der möchte ich nachkommen. Abgesehen davon käme es einer Themaverfehlung gleich, würde der Text hier abrupt enden. 

Ich war weder eines dieser hochbegabten Kinder, die schon Essays verfassten, bevor sie überhaupt lesen konnten, noch habe ich in meiner Jugend für die Schülerzeitung Pulitzer-verdächtige Artikel geschrieben. Meine Eltern wissen keine außergewöhnlichen Geschichten aus meiner Kindheit zu erzählen, genauso wenig der Rest meiner Familie. Ich erinnere mich zudem weder an irgendwelche Intellektuelle, wie z. B. Lehrerinnen oder Fachfleischverkäufer, noch an andere herausragenden Persönlichkeiten, denen ich während meiner Kindheit begegnet wäre, die herausragende Fähigkeiten bei mir ausgemacht hatten. Im Gegenteil. Mein damaliges Umfeld beschrieb mich als ein normales, eher introvertiertes Kind mit keinen Hang zu irgendwelchen Talenten.
Manchmal denke ich, sie hatten recht, denn bis heute überlege ich noch, wo genau meine Fähigkeiten liegen, überhaupt, was ich Sinnvolles mit mir anfangen soll. Ungeachtet dessen finde ich mich witzig, gelegentlich sogar geistreich. Lassen Sie mich das mit zwei Momenten aus meiner Kindheit belegen: