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Mit GPS kann jeder Schritt einer Person, die ein Smartphone besitzt, geortet werden, Metadaten geben Aufschluss darüber, was jemand eventuell vorhaben könnte oder welche Vorlieben er pflegt. Mit unserem Surfverhalten im Internet, aber auch mit diversen Bonuskarten geben wir preis, was wir konsumieren, was unserer Vorlieben sind. Zu guter Letzt werden die Bodyscanner an Flughäfen immer beliebter. Jeder wird durchleuchtet, nicht "auf Herz und Nieren getestet", sondern auf Sprengstoff oder Waffen, und kann dem Prozedere nur mit großem Aufwand entgehen, wird aber dennoch fast überall abgetastet. Ja, auch zwischen den Beinen und an den Brüsten.

Was beim gläsernen Menschen aber immer noch ein Unding zu sein scheint, ist die Nacktheit.

Man ortet mich, man studiert mein Verhalten, man durchleuchtet mich, man betastet mich. Aber wenn ich beim Spaziergang, am Flughafen oder im Schwimmbad nackt herumlaufen möchte, gibt es auch 2024 immer noch einen riesen Skandal.

Darf‘s a bisserl mehr sein?

Weizen gefährdet die Gesundheit
Weizen gefährdet die Gesundheit

aus „Die Weizenwampe“ von Dr. William Davis Zwischen diesen beiden Fotos liegen 4 Jahre, wobei das Rechte das Aktuelle ist. Ohne Weizen verlangsamt sich ausserdem der Alterungsprozess. Wer...

Wenn ich zur Löwenmutter werd ...
Wenn ich zur Löwenmutter werd ...

Es war eine schwere und späte Geburt, aber nun habe ich zwei Kinder und behüte, beschütze und verteidige sie mit all meiner Kraft. Wie eine Löwenmama eben. Sie hatten schon ihre Namen, bevor sie...

Mit Kürzel nicht unbedingt zum Ziel
Mit Kürzel nicht unbedingt zum Ziel

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Zu guter Letzt

Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

Ohne Buchstaben keine Worte, keine Texte und folglich kein NONrelevant.

Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

Fassen Sie sich also ein Herz und helfen Sie mir, den Buchstaben zu helfen. Spenden Sie jetzt!

Ihr Geld fließt direkt und ohne Umwege an meine 26 lateinischen Helfer.** Versprochen!
Je mehr Sie spenden, desto wahrscheinlicher ist es, dass meine armen Buchstaben sich irgendwann in Zukunft vielleicht eine eigene Existenz aufbauen können und endlich ihre Worte frei wählen dürfen.
Verdient hätten sie es! ***


(Das ist übrignes ein Spenden-Button und möchte gedrückt werden. Ganz herzlich!)

Wenn Sie der Meinung sind, meine Texte sind Ihr Geld nicht wert und denken, Sie können es besser, dann helfen Sie mir halt anderweitig.

Wie?
Lesen Sie hier.


Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!

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