Kommen Sie ruhig etwas näher!

Wir heißen Sie herzlich willkommen
in unserer kleinen Gedanken-Abstellkammer NONrelevant!

Was soll das denn sein?
Da wir das selbst nicht so genau wissen, wollen wir dieses Urteil Ihnen - unserem gelehrten und hoffentlich geneigten Leser - überlassen.
Was wir allerdings wissen: NONrelevant ist keine Dampfmaschine und vor allem kein Blog.

Ja, Sie lesen richtig, wir Siezen Sie. Für den Anfang wollen wir es auch erst mal dabei belassen. Wenn wir uns zu einem späteren Zeitpunkt besser kennengelernt haben sollten, können wir ja über ein „Du" nachdenken!

Bis dahin

Tanja und Jochen

NONrelevant
Wer nicht selber denkt, für den wird gedacht!

Anmerkung der Redaktion (mir): Folgend ein paar erklärende Worte zum Aufbau von NONrelevant, damit Sie sich auf dieser „hochkomplexen“ Internetseite zurechtfinden.

Darf ich mich vorstellen? Tanja

Schon vor meiner Geburt wollte ich im warmen Bauch meiner mich austragenden Mutter verweilen. Ich hatte keine Lust auf diese EMOTIONSLOSE Welt, was sicher auch die Tatsache ausdrückt, dass ich eine Zangengeburt war.
Mein Glück, dass es ein superheißer (nach meteorologischen Statistiken über 30 Grad) Sommernachmittag war, an dem ich das gleißend helle Licht der Welt erblickte. Mein Pech, dass es in Deutschland auch Winter gibt (die derzeit immer länger zu werden scheinen).
Leider kann ich mit solch einem Wetter in den mindestens fünf Monaten eines jeden Jahres in Deutschland rein gar nichts anfangen, war mir doch vor und bei der Geburt, als würde es nie kalt um mich herum werden. Doch es wurde kalt. Jedes Jahr wieder. Sämtliche Temperaturen unter 25 GRAD CELSIUS (Jahresmittel eines afrikanischen Landes) sind eine Qual für mich, ein Leben mit Sonne und Wassersport mein Himmel auf Erden.

Darf ich mich vorstellen? Jochen

Es gibt ein paar Dinge, die ich ungern mache. Dazu gehört, über mich selbst zu reden, oder in diesem Fall, zu schreiben. Doch der Titel weckt womöglich eine gewisse Erwartung und der möchte ich nachkommen. Abgesehen davon käme es einer Themaverfehlung gleich, würde der Text hier abrupt enden.

Ich war weder eines dieser hochbegabten Kinder, die schon Essays verfassten, bevor sie überhaupt lesen konnten, noch habe ich in meiner Jugend für die Schülerzeitung Pulitzer-verdächtige Artikel geschrieben. Meine Eltern wissen keine außergewöhnlichen Geschichten aus meiner Kindheit zu erzählen, genauso wenig der Rest meiner Familie. Ich erinnere mich zudem weder an irgendwelche Intellektuelle, wie z. B. Lehrerinnen oder Fachfleischverkäufer, noch an andere herausragenden Persönlichkeiten, denen ich während meiner Kindheit begegnet wäre, die herausragende Fähigkeiten bei mir ausgemacht hatten. Im Gegenteil. Mein damaliges Umfeld beschrieb mich als ein normales, eher introvertiertes Kind mit keinen Hang zu irgendwelchen Talenten.
Manchmal denke ich, sie hatten recht, denn bis heute überlege ich noch, wo genau meine Fähigkeiten liegen, überhaupt, was ich Sinnvolles mit mir anfangen soll. Ungeachtet dessen finde ich mich witzig, gelegentlich sogar geistreich. Lassen Sie mich das mit zwei Momenten aus meiner Kindheit belegen:

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