Der diplomierte Experte Prof. Dr. Dr. Dr. med. agr. H.c. Thomas Müller hat einen neuen Computervirus entdeckt. Wo das Schadprogramm herkommt, konnte der Superexperte bisher nicht feststellen. Erste Hinweise deuten jedoch auf einen chinesischen Militärstützpunkt hin.
Warum der Schädling ausgerechnet in Deutschland so viel Unheil anrichtet kann, ist dem Super-Wissenschaftler ein Rätsel. Er ging bisher davon aus, die Digitalisierung sei lediglich ein Gerücht deutscher Firmen.
Wegen Mangels an qualifiziertem Personal werden besonders in Grundschulen immer mehr Quereinsteiger eingesetzt, die keine pädagogische Ausbildung haben. Die Kultusminister der Länder gestehen zwar ein, dass Schüler auf diesem Weg nicht unbedingt den bestmöglichen Unterricht erhielten, aber dank der Quereinsteiger stehe bundesweit in jedem Klassenzimmer zumindest eine Art Aufsichtsperson bereit. Eltern müssen sich also keine Sorgen machen. Ihre Kinder sind in staatlichen Schulen weiterhin gut aufgehoben. Für viele Politiker ist die Bildung der Kinder nämlich immer noch die wichtigste Voraussetzung für eine Art freie Gesellschaft.
Umweltorganisation fordert Mercedes auf, ausgediente Smarts nicht zu verschrotten, sondern dem Einzelhandel als Einkaufswagen zur Verfügung zu stellen. Biomärkte wollen für ihrer Supermärkte jedoch nur ausgediente Elektro-Smarts verwenden.
Baumärkte haben Interesse am Smart For Four angekündigt, da das längere Modell sich besonders gut für sperrige Waren eignet.
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Smarthome-Geräte sind offenbar klüger als bisher angenommen. In der vergangenen Woche besiegte ausgerechnet das dümmste aller smarten Geräte, eine intelligente Steckdose, völlig überraschend ihren Besitzer im Schach. Das Erstaunliche: Der Besitzer ist kein geringerer als der amtierenden Schach-Weltmeister. Wie die smarte Steckdose das Spiel erlernte, ist dem Hersteller des Gadgets schleierhaft, denn die smarte Steckdose wurde lediglich für den Zweck des An- und Ausschaltens programmiert. Ein Softwareentwickler der Firma vermutet, die Steckdose muss sich das Spiel selber beigebracht haben.
Der Einzelhandel in Bayern beklagt den übermäßigen Kundenandrang während der Stoßzeiten. Insbesondere Lebensmittelhändler erwägen daher eine Strafgebühr für Rentner, die werktags nach 17 Uhr oder samstags tagsüber in Supermärkte einkaufen.
Diese Gebühr könnte zusätzlich erhöht werden, wenn ältere Kunden – unabhängig von der Tageszeit – an der Kasse unverhältnismäßig lange nach Kleingeld suchen, während sich hinter ihnen eine Warteschlange von mehr als fünf Personen bildet. Ob die zusätzliche Gebühr auf Grundlage der benötigten Zeit oder der Anzahl der verwendeten Münzen berechnet werden soll, wird noch diskutiert.
Ein 32-jähriger Mann aus K. hat seit fast sechs Jahren seine Wohnung nicht mehr verlassen. Seine Sucht nach dem Brettspiel „Siedler von Catan“ brachte ihn in die soziale Isolation. Eigentlich sollten Gesellschaftsspiele Menschen zusammenbringen. Aus Angst, eine Partie zu verlieren, spielte er jedoch nur noch gegen sich selbst. Seine sozialen Kompetenzen verkümmerten über die letzten Jahre total.
Mithilfe eines Psychologen versucht der Abhängige jetzt, wieder zu einem normalen Leben zurückzufinden. Anfängliche Gehversuche wie kurze Spaziergänge außerhalb der eigenen Wohnung verlaufen auch ganz gut. Bei seinem ersten Restaurantbesuch erleidet er jedoch einen dramatischen Rückschlag. Er nimmt vier Maiskolben von seinem Teller, geht zum Nachbartisch und versucht dort, seinen Mais gegen ein Lamm zu tauschen.
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