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Ja, nach fast 2000 Jahren haben wir endlich die Kirche aus dem Dorf gejagt. Die Kirche muss sich weitestgehend aus der Politik westlicher Demokratien heraushalten. Doch wofür dieser Aufwand? Nur, um Platz für einen neuen Herrscher zu machen.
Und wie lange wird es nun dauern, bis wir die Trennung von Staat und Wirtschaft vollziehen?

Das Wort „Demokratie“ kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie Herrschaft des Volkes. Das behauptet mein Wörterbuch zumindest. Da steht nix von Herrschaft der Großkonzerne drin.
Wann begreifen wir endlich, dass wir das Volk, der Souverän sind, wir die Macht innehaben (sollten).

 

Hier ein Link zu einer Kolumne aus der Zeit über das Thema mit dem Titel Demokratie: Oligarchie Amerika.
Und hier noch der Link zu der Studie aus Princeton, die untersucht hat, ob Amerika mehr Demokratie oder Oligarchie ist. (leider nur auf Englisch).

Darf‘s a bisserl mehr sein?

Reden ist Silber, Schreien Gold
Reden ist Silber, Schreien Gold

Auf dem Weg zur Arbeit komme ich an einer Reihe von Zeitungskästen vorbei. Es ist mir über die letzten Jahre zur Gewohnheit geworden, beim Vorübergehen etwas langsamer zu werden, um die sichtbaren...

Facebook und Co
Facebook und Co

Auf den riesigen Server-Plantagen großen IT-Firmen säen Nutzer Tag für Tag ihre Daten. Nur was wird der Ertrag sein und wem wird er nutzen? Die Augen gehen den datensäenden Anwendern...

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Jetzt mal ehrlich, Herr Lanz!

... nun ist es soweit. Ich fühle mich verpflichtet, einen Kommentar zu der Sendung "Markus Lanz" vom 11.07.20013 abzugeben. Ich weiß, reichlich spät! Aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden....

Zu guter Letzt

Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

Ohne Buchstaben keine Worte, keine Texte und folglich kein NONrelevant.

Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

Fassen Sie sich also ein Herz und helfen Sie mir, den Buchstaben zu helfen. Spenden Sie jetzt!

Ihr Geld fließt direkt und ohne Umwege an meine 26 lateinischen Helfer.** Versprochen!
Je mehr Sie spenden, desto wahrscheinlicher ist es, dass meine armen Buchstaben sich irgendwann in Zukunft vielleicht eine eigene Existenz aufbauen können und endlich ihre Worte frei wählen dürfen.
Verdient hätten sie es! ***


(Das ist übrignes ein Spenden-Button und möchte gedrückt werden. Ganz herzlich!)

Wenn Sie der Meinung sind, meine Texte sind Ihr Geld nicht wert und denken, Sie können es besser, dann helfen Sie mir halt anderweitig.

Wie?
Lesen Sie hier.


Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!

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