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Diese Galerie ist gerade im Umbau. Die Technik dahinter hat sich in den Ruhestand verabschiedet, die Bilder machen derweil Pause.
Sie kommen wieder – überarbeitet und hoffentlich schöner als zuvor. Schauen Sie einfach demnächst noch mal vorbei
Ich bin aktuell im Urlaub. Das ist ein Ganztagsjob, der mich vollständig in Beschlag nimmt. Zwischen den anspruchsvollen Pflichten der Erholung – Nichtstun, Kaffee trinken, Gegend anschauen, Whiskey trinken, noch mehr Nichtstun – komme ich leider kaum dazu, meiner eigentlichen Leidenschaft nachzugehen: dem Schreiben.
Deshalb herrscht in der Gedankenabstellkammer seit letzter Woche Ruhe – und das wird voraussichtlich auch noch bis einschließlich nächste Woche so bleiben. Urlaub will schließlich gewissenhaft erledigt werden.
Bild erstellt mit Grok
Das „voll” in jeder Überschrift sollte das Markenzeichen dieser Rubrik sein. Wiedererkennbar. Eigen. Dachte ich zumindest.
Bis mich vor ein paar Wochen ein Freund darauf hinwies, dass sich der Gag abgenutzt hat. Ich habe es zuerst ignoriert – natürlich. Weil es bequem war. Weil es funktioniert hat. Und weil ich dachte: Wiederholung als Stilmittel.
Die Gedankenabstellkammer wird kernsaniert.
Backend Chaos, Frontend Hoffnung!
Sollte hier kurzfristig etwas schief aussehen, ist das Absicht ... oder ein Bug.
Meine zwei Leser bitte ich vorsorglich um Nachsicht.
Beschwingtes Chillen und einen schwungvollen Anfang im Neuen Jahr – und wer daran glaubt, wird bestimmt auch selig …
früher oder später oder halt auch nicht.
Seit 2015 steckt der Jemen in einem brutalen Bürgerkrieg zwischen den Huthi-Rebellen, der international anerkannten Regierung und verschiedenen regionalen Akteuren wie Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Trotz mehrerer Waffenruhen – zuletzt im Frühjahr 2025 – dauern die Kämpfe in Teilen des Landes an.
Das Land ist faktisch in Machtzonen zersplittert:
• Norden: Unter Kontrolle der Huthis, inklusive Hauptstadt Sanaa.
• Süd/Osten: Von der Regierung und verbündeten Milizen gehalten.
• Frontgebiete: Immer wieder Gefechte, Drohnen- und Raketenangriffe.
Die humanitäre Lage bleibt katastrophal: Millionen Menschen sind auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen, viele Regionen leiden unter Hunger, zerstörter Infrastruktur und fehlender medizinischer Versorgung. Die Vereinten Nationen sprechen weiterhin von einer der schlimmsten humanitären Krisen der Welt.


