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16 jahre kohl... der klüngel gedeiht prächtig. alle profitieren - gefühlt jedenfalls. was die elite darf, darf auch der einfache bürger. steuerhinterziehung ist tagesgeschäft. jeder macht mit. alle sind happy. bis zum bitteren erwachen.
7 jahre schröder... der klüngel gedeiht prächtig weiter. aber nur die besserverdienenden und vermögenden profitieren weiterhin vom privileg der steuerhinterziehung. viele bürger müssen darben und hartz4 bzw. niedriglöhne als neue lebensrealität akzeptieren. ein wirtschaftsaufschwung für wenige, ein großer verlust für sehr viele. trotzdem ein meilenstein. während rund um deutschland herum alle länder abkacken, erlebt deutschland sein zweites wirtschaftswunder. ganz nach dem motto: wer die billigsten arbeitssklaven, ähm arbeitskräfte, besitzt, der kann die tollsten exportprodukte preiswert produzieren und lukrativ auf dem weltmarkt platzieren und damit sogar exportweltmeister werden.
16 jahre merkel... die schröderschen reformen sind so megageil gut (für die elite), dass daran nicht gerüttelt werden darf. weiter so. immer weiter. nur nicht vom kurs abweichen. links der cdu darf es künftig keine weitere partei mehr geben. um die damals weisen worte von strauß, also dem ehemaligen vorsitzenden der schwesterpartei csu, ins gegenteil zu verkehren, ist nahezu jedes mittel recht. das land ist am ende. bürgerlich rechts ist jetzt auf einmal nazi. einfach unglaublich.
die ampel... der hoffnungsschimmer des volkes erweist sich leider als großer bluff. die große bühne betraten auf einmal unausgebildete und realitätsferne parteisoldaten voll irrsinniger ideologien, welche in ihrer tätigkeit in der politik -in überwiegender zahl- nur einen gut gesicherten lebensunterhalt sehen. ein grauenhaftes erwachen für den souverän.
es ist an der zeit, diesem irrsinn endlich ein ende zu setzen. jetzt.

Darf‘s a bisserl mehr sein?

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Ganz was Neues!

Es ist ja nicht so, als wäre heute alles neu und als käme es völlig überraschend. Bertrand Russell wusste bereits 1922 (Free Thought and Official Propaganda New York: Watts): […]...

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Und schon wieder …

… muss ich George Orwell zitieren. Ich dachte, wir hätten das - zumindest auf unserem Kontinent - hinter uns gelassen. Aber ich habe mich geirrt.„All der Krieg, die Propaganda, all das Geschrei, die...

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Wahnsinns-Definition

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“Angeblich soll es Albert Einstein gesagt haben. Dem ist wohl nicht so. Aber wie meistens bei...

Zu guter Letzt

Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

Ohne Buchstaben keine Worte, keine Texte und folglich kein NONrelevant.

Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

Fassen Sie sich also ein Herz und helfen Sie mir, den Buchstaben zu helfen. Spenden Sie jetzt!

Ihr Geld fließt direkt und ohne Umwege an meine 26 lateinischen Helfer.** Versprochen!
Je mehr Sie spenden, desto wahrscheinlicher ist es, dass meine armen Buchstaben sich irgendwann in Zukunft vielleicht eine eigene Existenz aufbauen können und endlich ihre Worte frei wählen dürfen.
Verdient hätten sie es! ***


(Das ist übrignes ein Spenden-Button und möchte gedrückt werden. Ganz herzlich!)

Wenn Sie der Meinung sind, meine Texte sind Ihr Geld nicht wert und denken, Sie können es besser, dann helfen Sie mir halt anderweitig.

Wie?
Lesen Sie hier.


Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!

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