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Fünf Punkte, Propaganda zu erkennen:

  • Thema wird emotionalisiert. Es wird mit Angst gearbeitet. Angst ist eine Emotion und hat mit Logik wenig zu tun. In der Welt der Emotionen ist es somit viel leichter, irrationales Verhalten zu schüren, denn Angst fressen Verstand.
  • Ein Thema wird so komplex dargestellt, dass dieses nur noch Experten verstehen und auch nur diese Experten befragt werden können. Somit kann sich der normale Bürger gar keine eigene Meinung darüber machen, da er schließlich kein Experte ist, kann er eh nix dazu beitragen.
  • Es werden Prognosen herangezogen und keine Fakten. Kein Mensch weiß, was wirklich in der Zukunft passiert. Zu viele Faktoren spielen mit rein. Doch Prognosen haben die Fakten komplett ersetzt. Und Prognosen kann jeder so manipulieren, wie er sie braucht. Jeder kann irgendwelche Modell bauen, deren Bedingungen er selber festlegt. Und so kann das Modell genau das wiedergeben, was derjenige zu erreichen versucht. Fakten zu ändern, bedarf mehr Aufwand.
  • Den öffentlichen Diskurs einschränken oder ganz verbieten. Natürlich nicht mit Mitteln wie in einer Diktatur, denn wir sind ja noch in einer Demokratie. Jedoch mit Verleumdungen, oder Drohungen dies oder das nicht mehr machen zu dürfen.
  • Um Kritiker zu verunglimpfen, werden tatsächliche Spinner mit Schlagwörtern wie „Verschwörungstheoretiker“, „Putinversteher“, „Querdenker“ oder was es da sonst noch gibt, belegt. Dies wird dann bewiesen. Aber danach kann jeder Kritiker, der nicht der Meinung des Mainstream ist, nach belieben dieser Gruppe ganz leicht zugeordnet werden. Beweise braucht es dafür dann nicht mehr, die wurden ja vorher bereits geliefert. So leicht kann man dann Kritiker ausschalten.

Vier der fünf Punkte sind von Florian Bruce.

Darf‘s a bisserl mehr sein?

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Krieg ist falsch!

Krieg ist falsch. Jeder, überall, immer. Und alles, was darauf aufbaut, bleibt ebenfalls falsch. Das weiß ich. Was ich nicht weiß: Tragen Waffenlieferungen wirklich zu Linderung von Leid bei? Keine...

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Papier ist gedulig

Bill Maher (Stand-Up-Comidian, Fernsehmoderator usw...) said: "To most Christians, the Bible is like a software license. Nobody actually reads it. They just scroll to the bottom and click “I agree”."

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Dumme Menschen überall

„In jeder gesellschaftlichen Subgruppe, egal ob man diese nach Schicht, Geschlecht, Ausbildung oder Beruf differenziert, bleiben die Anteile der Intelligenten (20%), der Durchschnittlichen (40%) und...

Zu guter Letzt

Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

Ohne Buchstaben keine Worte, keine Texte und folglich kein NONrelevant.

Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

Fassen Sie sich also ein Herz und helfen Sie mir, den Buchstaben zu helfen. Spenden Sie jetzt!

Ihr Geld fließt direkt und ohne Umwege an meine 26 lateinischen Helfer.** Versprochen!
Je mehr Sie spenden, desto wahrscheinlicher ist es, dass meine armen Buchstaben sich irgendwann in Zukunft vielleicht eine eigene Existenz aufbauen können und endlich ihre Worte frei wählen dürfen.
Verdient hätten sie es! ***


(Das ist übrignes ein Spenden-Button und möchte gedrückt werden. Ganz herzlich!)

Wenn Sie der Meinung sind, meine Texte sind Ihr Geld nicht wert und denken, Sie können es besser, dann helfen Sie mir halt anderweitig.

Wie?
Lesen Sie hier.


Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!

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