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Super-Reicher hat die Schnauze endgültig voll. Seine Smarthome-Geräte funktionierten auch nach den letzten Wartungs-Updates immer noch nicht einwandfrei. Er will nun wieder wie in den guten alten Zeiten, vermehrt auf Bedienstete setzen. In einem Interview mit der Zeitschrift „Geld arbeitet effizienter“ meinte er, selbst illegal eingereiste Billiglöhner ohne Kenntnisse der Landessprache verstünden seine Befehle besser als diese smarten Geräte.

Andere Reiche wollen seinem Beispiel folgen. Sie finden die Rückbesinnung auf Diener aus der Dritten Welt nicht nur voll sozial, weil das zusätzliche Arbeitsplätze schafft, sondern auch total umweltbewusst. Bedienstete erzeugen schließlich nicht so viel Elektroschrott, benötigen keine Akkus und können, wenn sie ausgedient haben, einfach abgeschoben werden.