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Die SPD hat den Sturz aus ihrer Parteizentrale, dem Hybris-Gebäude, nicht überlebt. Sämtliche Versuche, die Partei wiederzubeleben, sind gescheitert. Der herbeigerufene Notarzt konnte vor Ort nur noch den Gehirntod feststellen. Um den Grünen eventuell Parteiorgane zu spenden, brachten Rettungskräfte den Parteikörper in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Dort sollte der Leib bis zur Transplantation der Organe künstlich am Leben gehalten werden.

Nach genauerem Hinschauen stellte der dortige Chefarzt jedoch fest, dass eine Organspende nicht infrage kam und schaltete die lebenserhaltende Maschine ab. Wenig später äußerte er sich in einer Pressekonferenz zum Zustand der reglosen Partei:
„Sämtliche Organe waren unbrauchbar. Das Herz schlug zwar noch, aber nicht mehr links. Eine Leber gab es nicht mehr. Die hatte die SPD ja bereits vor Jahren zu gleichen Teilen an Riester und Rürup verhökert. Die Nieren waren der sozialen Kälte viel zu lange ausgesetzt, sodass sie gänzlich degeneriert waren. Die Lunge war regelrecht verkümmert und vollkommen schwarz. Sie hat sich wohl nie von den verrotteten Ausdünstungen der CDU erholt.“

Die SPD hinterlässt nichts, denn das Erbe Willy Brandts war schon in den 90er-Jahren aufgezehrt.